Starte mit deinem Bedarf, nicht mit einer bunten Featureliste. Brauchst du E-Mail-Parsing, Kalender-Handling oder Datentransformation? Prüfe Trigger, Authentifizierung und vorhandene Integrationen. Ein simples Tool, das deinen Kernprozess sauber abbildet, übertrifft ein überladenes System, das viel kann, aber an entscheidenden Stellen Lücken hinterlässt.
Kosten entstehen durch Tasks, Operationen, Nutzerplätze und Premium-Konnektoren. Lege Schwellenwerte fest, teste im kostenlosen Kontingent und miss tatsächliche Nutzung. So findest du ein tragfähiges Preis-Leistungs-Verhältnis. Plane außerdem, wie saisonale Spitzen, Teamwachstum oder zusätzliche Datenquellen ohne plötzliche Engpässe abgefangen werden können.
Achte auf Datenflüsse, Speicherorte und Auftragsverarbeitungsverträge. Prüfe, ob personenbezogene Daten minimiert, pseudonymisiert oder vollständig vermieden werden können. Hinterfrage, welche Logs erzeugt werden, wie lange sie bestehen, und wer Zugriff hat. Gute Entscheidungen an dieser Stelle ersparen später teure Umbauten und unangenehme Überraschungen.
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